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14.04.1109 |
Erste urkundliche Erwähnung im Verzeichnis der Besitzungen des Klosters Weißenohe mit dem Namen: „Diedungesdorf |
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26.05.1818 |
Mit der Verkündung einer neuen Verfassung in Bayern kam auch eine neue Gemeindeordnung heraus. Aufgrund dieser Ordnung wurden mehrere Orte zu Gemeinden zusammengefügt und es entstanden die selbständigen Kommunen - Igensdorf mit Mitteldorf und Eichenmühle - Stöckach mit Unter- und Oberlindelbach - Pettensiedel mit Haselhof, Affalterbach, Etlaswind und Frohnhof - Kirchrüsselbach mit Ober-, Mittel- und Unterrüsselbach, Lindenhof, Lindenmühle, Weidenbühl und Weidenmühle - Dachstadt mit Letten, Lettenmühle und Bodengrub - Pommer mit Neusleshof und Bremenhof |
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01.01.1972 |
Zusammenschluss der früheren Gemeinden Igensdorf, Dachstadt, Pettensiedel, Rüsselbach und Stöckach im Rahmen der Freiwilligkeitsphase der Gebietsreform zur Einheitsgemeinde Igensdorf |
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01.06.1972 |
Abtretung des Gemeindeteils Frohnhof an den Markt Eckental |
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01.01.1975 |
Anschluss der früheren Gemeinde Pommer an die Gemeinde Igensdorf |
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01.05.1978 |
Eingliederung der Einheitsgemeinde Igensdorf in die Verwaltungsgemeinschaft Gräfenberg durch Rechtsverordnung der Regierung von Oberfranken |
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01.01.1980 |
Entlassung aus der Verwaltungsgemeinschaft und Erhalt der Selbständigkeit durch Gesetz des Bayerischen Landtags |
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23.08.1980 |
Igensdorf erhält das Marktrecht |
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23.08.2005 |
25. Jahrestag der Markterhebung |